Die Individualität des Menschen in der Ernährung – das Mindset, Teil 1

Feb 21 / Erpse Institut Bern
Wir Menschen unterscheiden uns in vielerlei Hinsicht. Es fängt schon bei den Bedürfnissen an. So
machen einige gerne Sport, andere ruhen sich lieber aus. Wiederum andere setzten sich langfristige
und hohe Ziele, wobei andere lieber kurzfristig denken.
Die einen kümmern sich gerne um andere, wohingegen andere sich lieber zurückziehen und sich abgrenzen. So gibt es Menschen, die sich genau spüren und wissen, wann sie Vollgas geben können oder wenn sie was zum Essen brauchen und
wiederum andere nehmen sich schlechter wahr und überlasten sich öfters.
Vielleicht siehst du dich in einigen Aspekten hier wieder und fragst dich gerade, was das mit der Ernährung zu tun hat.

Der Mensch setzt sich auf der einen Seite aus den psychologischen Aspekten 
(der Kopf) und auf der anderen Seite, aus den physiologischen Aspekten (der Körper) zusammen. Der Kopf, der sagt, was wir wann und wie intensiv tun wollen oder eben nicht. Wenn du also ein Mensch bist, der sich beispielsweise gerne um andere kümmert, sich nicht abgrenzen kann, immer Vollgas geben möchte und gerne auch mal neue Dinge ausprobiert, so brauchst du auch viel Energie (also Kalorien) im Alltag, um diese Bedürfnisse auch auszuschöpfen. Die Ernährung (und das Training) muss also auf deine psychologischen Aspekte gezielt angepasst sein. Werden diese Aspekte nicht erfasst, fehlt ein wichtiges Puzzleteil in der individuellen Ernährungsplanung.

Im nächsten Post erfahrt ihr, warum zum Kopf auch der passende Körper vorhanden sein muss, um richtig funktionieren zu können.

Autoren: Ria & Fäbu von Erpse Institut Bern
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